Teezange

Teezange © ECHTES rocks!

Tee-Ei oder Teezange?

Tee kommt nicht nur im vorgefertigten Beutel daher. Besser sind selbst getrocknete Kräuter oder solche aus guten Quellen wie Apotheke, Biomarkt, Kräutermarkt usw. Den meisten bekannt ist das Tee-Ei. Dies lässt sich über den Löffel oder Tassenrand legen bis der Tee genug gezogen hat.

Praktischer finde ich die Teezange, die meist auch größer ist als ein Tee-Ei. So passt mehr hinein. Außerdem besteht eine Teezange aus einem feinen Sieb und bietet daher mehr Oberfläche durch Durchflutung. So gelangen wirksam mehr Stoffe in den Tee oder den Topf.

Praktisch zum Würzen

Nicht nur für Tee praktisch, sondern auch für Lorbeer, Wacholder und Nelke, die nur zum Würzen hinzu gegeben und mitgekocht werden, beispielsweise beim Sauerkraut oder beim Rotkohl. Lege einfach die Teezange mit den Würzmitteln in den Kochtopf und entnehme sie vor dem Spülen. So bleiben Kräuter unter sich und landen nicht mitsamt den kautechnischen Nebenwirkungen im Mund, – übrigens auch Kümmel, der manchen Menschen geschmacklich erfreute, jedoch von der Textur her stört).

Teezange im Sauerkraut © ECHTES rocks!

Deine Investition

Ab zwei Euro lassen sich schon Teezangen finden. Von namhaften Herstellern 10–15 Euro.
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